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In Kooperation mit der Biologie-Didaktik der Goethe Universität Frankfurt haben Schüler der Klasse 6bG selbst Tierfilme gedreht. Das Projekt fand an zwei Tagen statt.

Am ersten Tag wurde den Schülern das Videoequipment erklärt und sie wurden in das Filmdrehen eingewiesen, um anschließend im Frankfurter Zoo ausgewählte Tierarten in Kleingruppen zu beobachten und zu filmen. Danach galt es am zweiten Tag das gedrehte Material zu sichten, zu schneiden und zu vertonen.

Neben den biologischen Inhalten stand auch die Förderung der Medienkompetenz im Fokus des Projekts. Die Schüler haben schließlich gelernt, was alles dazu gehört, um einen Film zu erstellen und welche Möglichkeiten es gibt, um den Film zu manipulieren, damit bestimmte Inhalte in den Vordergrund gerückt werden. So wurden die Filme beispielsweise neu vertont oder bestimmte Inhalte mit Zeitrafferaufnahmen hervorgehoben. Am Ende entstanden mehrere sehenswerte Tierdokus.

Stine Vogel (12) aus der 6bG beschrieb das Projekt wie folgt:Am Dienstag den 01.07.2014 ging die 6bG von der Adolf-Reichwein-Schule in den Frankfurter Zoo. Sie trafen sich Dienstagmorgen um 07:45 Uhr am Langener Bahnhof. Nach ca. einer halben Stunde S- und U-Bahn fahren, waren sie im Zoo angekommen und trafen sich mit dem Seminarleiter, Herrn Doktor Guido Klees, im Zoo. Die Klasse wurde von ihrem Klassenlehrer, Herrn Schaub, in vier Gruppen eingeteilt und den Studenten, die Herr Klees extra dafür ausgesucht hatte, zugeteilt. Als erstes musste die Klasse einige Arbeitsblätter bearbeiten, um die Tiere rauszufinden, die sie suchen sollten. Die Gruppe von David und Matthias (Studenten) mit den Kindern Stine (12), Jannik (12), Luke (11), Florian (12), Alperen (12) und Lukas (12) filmten Robben. Andere Gruppen filmten Mantelpaviane, Giraffen und Bonobos. Es war ein spanender Tag. Eine Woche darauf trafen sich alle in der Goethe Universität auf dem Campus Bockenheim wieder, um die gedrehten Videos zu bearbeiten und zu schneiden. Sie fügten Tonaufnahmen und lizenzfreie Musik hinzu. Alle Filme waren toll. Man kann sie übrigens auf der Homepage der Adolf-Reichwein-Schule angucken.

Nachstehend ist der Film aber die Bonobos zu sehen. Die anderen Filme kennen leider aus urheberrechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.

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