Wir setzen uns für die Ukraine ein

Wir setzen uns für die Ukraine ein


Auch bei uns an der Schule kommen nun die ersten Flüchtlingskinder an. Wir wissen noch nicht, wie viele kommen werden, da unsere Kapazitäten auch begrenzt sind. Aber so viel ist schon jetzt sicher, dass es auf alle Fälle 10 – 15 Kinder sein können.


Wir würden diesen gerne zur Begrüßung ein erste Basispaket für die Schule schenken. Das kostete aber bekanntlich etwas Geld und wir möchten hierfür um Geldspenden bitten.

Mit dem Förderverein ist abgesprochen, dass das Geld dorthin überwiesen werden kann. Wir werden selbstverständlich eine Abrechnung vorlegen.

Kontoinhaber: Pro Reichwein e.V. Bitte immer mit dem Hinweis „Ukraine Hilfe“.

IBAN: DE07 5065 2124 0026 1149 18
BIC: HELADEF1SLS
Eventuelle Überschüsse können wir dann an eine zentrale, noch gemeinsam abzusprechende Hilfsorganisation weitergeben.

Wir würden uns sehr freuen, wenn auch wir einen kleinen Beitrag leisten können. Weitere Informationen sind auch über die nachfolgenden Kanäle zu erhalten.

In diesem Zusammenhang haben wir eine Mail erhalten mitnachfolgendem Inhalt:

Vorwiegend sind es Mütter, Großmütter und Kinder. Teilweise sind die Kinder auch behindert. Viele sind ungeimpft und Corona ist durchaus ein Problem in den Sammelunterkünften. Die Verständigung ist aber auch schwierig. Ein erster Deutschkurs für Erwachsene soll jetzt beginnen. Teilweise sind die Menschen auch traumatisiert.

Der TVL hat einen Flyer erstellt aus Russisch mit Sportangeboten. Er hat Übersetzer und Helfer organisiert und versorgt die Familien in den Notunterkünften. Hilfsangebote können die Langener auf der Homepage direkt an die Stadt richten: https://www.langen.de/de/ukrainehilfe.html

Die Stadt mietet wohl derzeit auch Wohnung an, sucht aber auch noch welche. Es fehlt also an Wohnungen, die in Langen zur Verfügung gestellt werden können. Vielleicht können Sie Ihre Netzwerke für einen Aufruf nutzen?

Der Bürgermeister machte auch noch mal deutlich, wie wichtig es ist, dass die Flüchtlinge sich bei Stadt und Kreis anmelden, damit sie eine Krankenversicherung haben. Außerdem wäre es wichtig, dass sie sich impfen lassen. Schließlich auch, dass die Menschen ein Konto eröffnen, dass die Gelder möglichst schnell ausgezahlt werden können.

Außerdem verweist er auf weitere Infos auf der Homepage der Stadt Langen: https://www.langen.de/de/familie-und-soziales.html