Jugend trainiert für Olympia!

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von links.: Herr Koray Karaman, Miriam Lincoln, Leyla Kurtoglu, Julia Umstädter, Kim Forst, Julia Balic, Lena Neumann und Monika Wotzlaw

Die Basketball-Mannschaft der Adolf-Reichwein-Schule hat sich beim Wettbewerb „Jugend Trainiert für Olympia!“ für das Bundesfinale vom 05. – 09.05.2015 in Berlin qualifiziert.

Der Landesentscheid im Basketball fand am 25.02.2015 in Marburg statt. Die Mädchenmannschaft (WK II: Geburtsjahr 1999-2001) der Adolf-Reichwein-Schule konnte sich in der Gruppe B gegen die Mannschaften aus Bad Sooden und Hofheim durchsetzen. Nach überstandenem Halbfinale ging das Finale gegen die Mannschaft aus Gießen mit 10 Punkten Abstand verloren. Aufgrund der falsch eingesetzten Spielerinnen der Gießener (Alter nicht beachtet, zu alt) hat die Mannschaft der ARS Widerspruch gegen die Wertung des Spiels eingelegt. Im Nachhinein wurde die ARS vom 2. Platz auf den 1. Platz vorgerückt und zum Sieger des Landesentscheides bestimmt. Somit wurde die Qualifikation zum Bundesentscheid erzielt.

5. Bertha-Fußball-Cup 2014

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Unsere 1. Mannschaft blieb mit Siegen gegen die Bertha von Suttner Schule 2 (3:1), und die Elly Heuss Schule Wiesbaden (1:0) in der Vorrunde ungeschlagen und qualifizierte sich somit für das Halbfinale. Hier traf man auf die Martin Buber Schuler Groß Gerau und gewann deutlich mit 4:2.

Im Finale traf man, wie schon im Vorjahr, auf die Gastgeber, die Bertha von Suttner Schule1. In einem dramatischen Endspiel stand es nach regulärer Spielzeit 0:0 und die Entscheidung musste durch ein Neunmeterschießen herbeigeführt werden. Dieses gewann die Bertha von Suttner Schule glücklich mit 3:2 Toren. Trotz der Finalniederlage hatten alle Spieler viel Spaß am Turnier und freuen sich schon auf eine Neuauflage im Jahr 2015.

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Sponsorenlauf 2014

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Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule warten auf den Start des Sponsorenlaufs 2014.
(von links nach rechts: Frau Claudia Schweig-Eyrich, Frau Elke Dürr)

Am Freitag, den 10.10.2014 rief die Adolf-Reichwein-Schule zum 2. Sponsorenlauf auf. Die gesamte Schülerschaft war aufgerufen, 60 Minuten rund um das Sportgelände der SSG Langen zu laufen. Die Strecke war etwa 890 m lang. Im Vorfeld des Laufs suchten sich alle Schülerinnen und Schüler selbst Sponsoren, die zusagten, einen selbstgewählten Betrag pro gelaufener Runde zu spenden.

Die Stadt Langen entsandte freundlicherweise Frau Claudia Schweig-Eyrich, die den Lauf offiziell um 11:00 Uhr startete. Frau Schweig-Eyrich freute sich, dass die Schülerinnen und Schüler es anscheinend gar nicht abwarten konnten zu starten, denn einige wollten schon vor 11:00 Uhr loslaufen.

Sportlehrer und Organisator des Laufs Chris Scheuermann nahm dies schmunzelnd zur Kenntnis und zeigte sich darüber erleichtert, denn noch am Tag zuvor befürchteten viele, dass das Wetter nicht mitspielen würde. Doch alle Beteiligten blieben zumindest von oben her trocken. Allein die engagierte Teilnahme der Schülerinnen und Schüler ließ kaum eine Stirn trocken.

Die etwa 1.000 aktiven Schülerinnen und Schüler liefen insgesamt 5.280 Runden. Damit haben sie zusammen eine Strecke von rund 4.710 km zurückgelegt. Die Vorsitzende des Fördervereins Claudia Heymann-Rüffler ist aufgrund dieser Laufleistung sehr gespannt, mit welchem Betrag die Fördervereinskasse aufgefüllt werden wird.

Der Förderverein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke und unterstützt die Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Adolf-Reichwein-Schule. Alle erwirtschafteten Gelder des Fördervereins werden für Anschaffungen und Projekte verwendet, die eine schülergerechte und zukunftsorientierte Entwicklung der Adolf-Reichwein-Schule begünstigen.

Trotz der vielen unterschiedlichen Herausforderungen am Anfang eines Schuljahres, ist es dem Kollegium der Adolf-Reichwein-Schule gelungen, ein großes Sportereignis zu organisieren und erfolgreich durchzuführen. Schulleiterin Elke Dürr freute sich über einen reibungslosen Ablauf und dem großen Engagement der Schülerinnen und Schüler. Besonderer Dank gilt nicht nur allen Sponsoren, sondern auch der Stadt Langen und der SSG Langen ohne deren kooperativer Unterstützung diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

Schülerstimmen zur Wintersportwoche 2013

Schülerstimmen zur Wintersportwoche 2013

Zum Abschluss der Wintersportwoche 2013 wurden die Schülerinnen und Schüler aufgefordert einen Satz über die Wintersportwoche zu schreiben. Nachstehend sind einige Aussagen und Meinungen der Schülerinnen und Schüler zu lesen.

Die Skifreizeit hat Spaß gemacht, weil ich gelernt habe wie man Ski fährt.

Ecem (08bH)

Dieses Gefühl, wenn man den Berg runterfährt und man den Wind spührt, werde ich niemals mehr vergessen.

Fabienne (08cG)

Ich fand die Skifreizeit sehr gut, da wir viel Freizet hatten, beim Skifahren gefordert wurden und die Lehrer viel mitgemacht haben.

Paula (08aG)

It was awesome!

Julian (08cG)

Ich fand die Skifreizeit toll, weil ich noch nie Ski gefahren bin.

Tim (08cR)

Beim Stefan lernt man richtig gut und schnell Snowboard fahren. Er motiviert einen weiter zu machen, doch wenn man verletzt ist, ist die Woche gelaufen und es macht nur noch halb so viel Spaß.

Victoria (08bG)

Das Skifahren wird nach einer Zeit anstrengend, trotzdem mach es sehr viel Spaß und die Landschaft hier ist wunderschön.

Monika (08cG)

Es war eine hammer Woche.

Justin (08aR)

Mir macht die Skifreizeit sehr viel Spaß. Das Wetter ist auch sehr gut.

Philipp (08bG)

Ich fand es schön Ski zu fahren.

Colja (08bH)

Ich fand gut, dass die Fortgeschrittenen schnell gefordert wurden.

Joy (08cG)

Ich fand die Skifreizeit sehr schön. Das lange Warten fand ich nur nicht schön.

Emanuel (08cR)

Die Skifreizeit macht sehr viel Spaß, aber ich finde das Essen zu eintönig und der erste Tag war sehr chaotisch.

Niklas (08bG)

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht: tolle Lehrer, tolle Menschen, tolles Essen, eigentlich eine tolle Zeit hier 🙂

Nayab (08cG)

Ich hatte lange nicht mehr so viel Spaß. Die Apres-Ski Partys waren immer sehr lustig.

Julia (08aG)

Ich finde es gut, dass wir auch neue, schwere Skipisten fahren.

Thalea (08bG)

Ich fand die Skifreizeit schön.

Ryan (08bH)

Ich fand die Skifreizeit schön, weil wir neue Leute kennengelernt haben.

Melanie (08cR)

Diese Zeit hier werde ich nie vergessen, denn mit meiner Klasse Ski zu fahren und mit ihnen Spaß zu haben, ist einfach Überwältigend 🙂

Elena (08cG)

Skifahren macht Spaß, allerdings müssen wir zu viel warten. Zum Essen sage ich nur: Pommes, Pommes, Pommes…

Niklas (08bG)

Ich fand gut, dass man als Anfänger mit den Fortgeschrittenen fahren konnte.

Nicole (08cG)

Am meisten Spaß hat das Skifahren gemacht. Schade war nur, dass das Snowrafting nicht stattfand.

Tim (08aG)

Es sollte statt Eistee normales Wasser geben. Ansonsten hat alles Spaß gemacht, vor alle das Snowboarden mit Stefan, weil er einen motiviert.

Lea (08bG)

Die außergewöhnlich spaßige Skifreizeit war für mich sensationell. Jeden Morgen wenn wir auf die abwechslungsreichen Pisten gefahren sind, prickelte es im Magen wie in den Vulkanen auf den Inseln von Hawaii.

Christian (08cG)

Am besten fand ich, dass für die Skianfänger eine professionelle Skilehrerin engagiert wurde. Das mit den Essensmarken war auch sehr interessant, weil ich das noch nie gesehen habe. Das Essen war auch gut.

Mert (08cR)

Am besten fand ich das Snowbardfahren mit dem Stefan und das Essen.

Denise (08aG)

Ich habe Snowbard fahren gelernt. Dabei habe ich viele tolle und spannende Erfahrungen gemacht.

Chiara (08bG)

Ich fand die Skifreizeit cool und das Essen auch 🙂

Julian (08aG)

Bis auf das Essen fand ich alles gut, und ich bin froh dabei gewesen zu sein.

Carina (08cG)

Es ist eigentlich ganz cool. Das Problem ist nur das eintönige Essen und dass der erste Tag nicht gut organisiert war.

Aykut (0bR)

Am besten fand ich das Snowbardfahren mit dem Stefan und das Essen.

Denise (08aG)

Ich fand die Skifreizeit schön.

Marcel (08bH)

Mir hat das Skifahren sehr viel Spaß gemacht.

Sandra (08cG)

Ich habe viele neue Sachen gelernt und das Skifahren ist geil.

Laura (08bG)

Das Snowbardfahren ist anstrengend, aber auch lustig.

Larissa (08bR)

Ich bereue es nicht, dass ich mitgefahren bin und werde die Zeit hier nie vergessen.

Berenice (08cG)