100 Schüler und Schülerinnen der Adolf-Reichwein-Schule reisten nach England
Es war wieder einmal so weit. Der Jahrgang 7 der Adolf-Reichweinschule in Langen machte sich wieder auf den Weg nach England.
100 Schülerinnen und Schüler und sechs begleitende Lehrerinnen und Lehrer starteten am 11. Juni zur Schnupperwoche nach England.
Sicher kennen viele die Sehenswürdigkeiten von London aus den Englischbüchern. Doch diese Siebtklässler hatten die Gelegenheit, Buckingham Palace, die Horse Guards, Big Ben und vieles andere live zu bestaunen.
Das Ganze begann mit einer langen Busfahrt durch Deutschland, Holland, Belgien und Frankreich, bis der Canal mit der Fähre überquert wurde. Die Schüler waren in englischen Gastfamilien im bekannten Urlaubsort Brighton untergebracht.
Es folgten anstrengende aber interessante Tage in Brighton, London und Hastings. Am ersten Tag erkundeten die Kinder den Ort Brighton mit einer Stadtrallye, konnten den prunkvollen Royal Pavillion von Henry IV. ein Muss in Brighton bestaunen und hatten auch noch Zeit für einen Spaziergang am Meer.
Am nächsten Tag stand der Besuch der englischen Hauptstadt auf dem Plan. Es standen viele Punkte auf der Tagesordnung:
Eine Fahrt mit der Tube, Shopping auf der Oxfordstreet, der Besuch des Buckingham Palace, der königlichen Wachen, des Big Ben und der Westminster Bridge. Auch den Tower und die Towerbridge konnten die Jugendlichen nun live sehen.
Der sicherlich krönende Abschluss eines anstrengenden Tages war die Fahrt mit dem London Eye.
Aus 135 m Höhe waren sicher auch die letzten Siebtklässler für die turbulente Metropole Englands eingenommen.
Zum Glück gab es bei so vielen Eindrücken genügend Pausen mit köstlichen Lunchpaketen, die die Gasteltern mitgegeben hatten.
Ein weiteres Highlight der Reise war der Besuch des Küstenstädtchens Hastings. Die Schüler erfuhren im Smugglers Cave vieles über die Schmuggelgeschäfte im 18. /19. Jahrhundert und konnten im Sealife die Bewohner des Meeres in Natur bewundern.
Ein Highlight des Tages war die Küstenwanderung entlang der Klippen von Beachy Head bis Birling Gap.
Die Organisatorinnen Frau Nowotny und Frau Hauer erklären zum Nutzen einer solchen Reise:
Die Mischung aus Landeskunde und Sprachpraxis ist es, die eine solche Studienfahrt so wertvoll macht. Wann sonst ist der Fremdsprachenunterricht so alltagsnah und lebendig?
Susanne Hauer