Adolf-Reichwein-Schule Langen (Hessen) • Kreis Offenbach

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Neues aus dem Schulleben

Känguru der Mathematik

Beim diesjährigen Känguru Mathematik-Wettbewerb 2019 beteiligte sich die Adolf-Reichwein-Schule Langen mit 270 Schülerinnen und Schülern aus den Klassenstufen 5 bis 10.

Insgesamt nahmen in ganz Deutschland am 21. März dieses Jahres ca. 960.000 Schülerinnen und Schüler aus etwa 11.800 Schulen am Wettbewerb teil, der in erster Linie auf übergeordnete mathematische Fähigkeiten abzielt. Sowohl allgemeine Problemlösestrategien als auch das systematische und logische Denken sind hier zu nennen. 
Der Känguru-Wettbewerb wurde erstmals 1994 an 3 Berliner Schulen ausgetragen, da der Mathematik-Wettbewerb Känguru e.V. hier auch seinen Sitz hat. Seitdem ist die Beteiligung jedes Jahr gewachsen. Allein in Deutschland sind seit dem letzten Jahr wieder 550 Schulen hinzugekommen. Seine Wurzeln hat das „Känguru der Mathematik“ in Australien als Hauptbestandteil einer Lehrer-Initiative mit dem Ziel, die Mathematik für Kinder und Jugendliche attraktiver zu gestalten.

Im Rahmen einer Kooperation zwischen den Langener Grundschulen, der Dreieichschule und der Adolf-Reichwein-Schule gibt es jedes Jahr für besonders motivierte Schülerinnen und Schüler der 3. bis 6. Klassen die Möglichkeit, sich gemeinsam und gezielt auf diesen Wettbewerb vorzubereiten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten eine Urkunde und einen kleinen Preis, der das mathematische „Knobeln“ anregen soll. Diesmal sorgte ein sog. Knobelwürfel für große Freude bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Beim Känguru-Wettbewerb erfolgt die Bewertung auf Grundlage von erreichten Punktzahlen, die jeweils zu einem 1., 2. oder 3. Preis führen. Zudem wird der „weiteste Känguru-Sprung“ mit einem T-Shirt prämiert. Dabei handelt es sich jahrgangsübergreifend um die meisten richtigen Antworten hintereinander.

Diesen Sonderpreis erhielt Leif (5bG), der darüber hinaus mit einer erreichten Punktzahl von 101,25 von möglichen 120 einen 1. Preis erreichen konnte. Damit liegt er deutschlandweit unter den besten 1,5 % aller Fünftklässler und Fünftklässlerinnen. Einen 3. Preis konnte sich Juliane (5aG) sichern. Im Jahrgang 6 konnte Annika (6cG) einen 2. Preis mit 105 Punkten überreicht werden. Zweimal den 3. Preis gab es für die Schülerinnen Annika Harder (98,75 P. / 6cG) und Anja Weth (95 P. / 6aG). Alle drei Schülerinnen liegen damit in der Gruppe der besten 5 % deutschlandweit.

Einen weiteren 1. Preis konnte an den Schüler Tang Shengyao verliehen werden. Er erzielte sensationelle 130 von 150 möglichen Punkten und reiht sich damit unter allen teilnehmenden Siebtklässlern in die Gruppe der Besten 0,5 % ein.  

Zu guter Letzt ging im 9. Schuljahr ein 2. Preis an den sog. Känguru-Profi Finn (9bG). Er erzielte sehr gute 107 Punkte und erweiterte damit seine persönliche Känguru-Preise-Sammlung um einen weiteren.Auf dem Foto sind alle Preisträger zu sehen.