Adolf-Reichwein-Schule Langen (Hessen) • Kreis Offenbach

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Neues aus dem Schulleben

Sauberhafter Schulweg

Mehr als 420 Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule begaben sich am 29.06. ausgerüstet mit Müllzangen und -Säcken auf den Weg durch Langen.

Seit 2010 ist der „sauberhafte Schulweg“ Teil des landesweiten Wettbewerbs „Hessens sauberste Stadt“ und die Adolf-Reichwein- Schule ist seither in jedem Jahr aktiv dabei. Frau Antje Morgenroth, die für diese Aktion die Ansprechpartnerin ist, stellte im Vorfeld des Aktionstages einen Zeitplan auf und sorgte hierdurch für einen entspannten Ablauf.

Los ging es um 7.45 Uhr mit dem Jahrgang 6. Ihnen folgten die Klassen 5aF, 5bF, 5cF, 5dF, 5aG, 5bG und 5bc. Mit den Zangen und Müllsäcken der Stadt Langen zogen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Ihren Klassen- bzw. Fachlehrern los, um dem Müll den Kampf anzusagen. Ziel der sammelwütigen Schülerinnen und Schüler waren die nähere Umgebung der Adolf-Reichwein-Schule, die Skateboardanlage (Pipe), der Rathausparkplatz, die Long-Eaton-Anlage, die Romoration-Anlage, die Bahnstraße, die Rechte Wiese, die Südliche Ringstraße, der Platz vor der Stadthalle, die Zimmerstraße, Bushaltestellen, Feldwege und und und.

Neben den üblichen Verdächtigen wie Zigarettenschachteln, Glasflaschen und Papier sammelten die Schülerinnen und Schüler auch Batterien, ein Fahrrad, Autoreifen, Metallstangen, kaputte Kinderspielsachen und Medikamente ein. Insgesamt stellten die Kinder jedoch fest, dass Langen ganz schön sauber ist. Zitat: „Wir haben weniger gefunden als letztes Jahr, aber ein Autoreifen im Feld ist ganz schön krass.“

Für die Schulgemeinde der Adolf-Reichwein-Schule steht auch in diesem Jahr wieder fest, dass die Teilnahme an der Aktion „sauberhafter Schulweg“ wichtig und sinnvoll ist. Hier erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass durch eigenes Engagement ein kleiner Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden kann. Und darüber waren sich alle einig: „Zusammen mit der Klasse hat das Sammeln richtig Spaß gemacht und motiviert, auch noch den letzten Papierschnipsel am Straßenrand aufzuheben.“