Adolf-Reichwein-Schule Langen (Hessen) • Kreis Offenbach

Diese Seite übersetzen

Automatische Übersetzung über Google. Chrome und Safari können die Seite auch selbst übersetzen.

Navigation

Die Symbole oben

ARS-App

Sie können sich unsere Internetseite als App auf den Startbildschirm legen – ohne Installation aus einem Store und ohne Zugriff auf Ihr Telefon.

iPhone und iPad

  1. Diese Seite in Safari öffnen.
  2. Unten auf das Teilen-Symbol tippen (Viereck mit Pfeil nach oben).
  3. „Zum Home-Bildschirm“ wählen und bestätigen.

Android

  1. Diese Seite in Chrome öffnen.
  2. Oben rechts das Menü antippen (drei Punkte).
  3. „App installieren“ oder „Zum Startbildschirm zufügen“ wählen.

Wer ein Konto hat, kann sich zusätzlich kurze Mitteilungen aufs Handy schicken lassen – etwa wenn eine Anmeldung bestätigt oder ein Antrag entschieden wurde:

Alles Verbindliche erreicht Sie weiterhin per E-Mail. App und Mitteilungen sind eine Bequemlichkeit obendrauf – wer sie nicht einrichtet, verpasst nichts.

Neues aus dem Schulleben

Schwimmfortbildung mit den Grundschulen

Die Teilnehmenden der Schwimmfortbildung stehen in Badekleidung und Handtüchern am Beckenrand des Hallenbads. © ARS

Aufgrund des aktuell relativ hohen Nichtschwimmeranteils an den Schulen haben auf Nachfrage von diversen Schulen Philipp Schappert und Daniel Ewerdwalbesloh zu einer Fortbildung im Bereich des Anfängerschwimmens ins Langener Hallenbad eingeladen. 18 Schwimmlehrerinnen und -lehrer von den fünf Langener Grundschulen, der Wilhelm-Leuschner-Schule sowie der Albert-Einstein-Schule und der Adolf-Reichwein-Schule nahmen an der Fortbildung teil.

Neben Unterrichtsinhalten sowie methodischen und didaktischen Aspekten im Schwimmunterricht, bildete der Schwerpunkt der Veranstaltung der zu Beginn des Schuljahres an den Grundschulen in Hessen eingeführte Schwimmpass. Dieser gliedert das Schwimmenlernen in 4 Niveaustufen, wobei die Fortbildung sich auf Stufe 1 und 2 (Wassergewöhnung und Grundfertigkeiten) fokussierte.

Es war uns ein ebenso wichtiges Anliegen, dass wir alle Schulschwimmlehrer mal an einen Tisch bekommen, um uns kennenzulernen und auszutauschen, da wir uns sonst höchstens aus der Ferne am Beckenrand sehen.

Nach der 80-minütigen Theoriearbeit ging es dann ins Wasser, um das Erlernte praktisch anzuwenden. Auch wenn wir alle natürlich schwimmen können und die Rettungsfähigkeit besitzen, waren die heutigen Übungen und Spiele durchaus anspruchsvoll und nicht ohne Weiteres zu schaffen. Sich einfach mal in die Rolle eines Schulkindes zu versetzen und sich z. B. bewegungslos vom Wasser tragen zu lassen ist nicht so einfach. Auch das Tauchen ohne Schwimmbrille kostet Überwindung.

Das Ende der Veranstaltung beendete eine Komplexübung, bei der man im Wasser sowohl Gleiten, eine Rolle vorwärts, aus dem Becken ohne Hilfsmittel aussteigen und wieder reinspringen muss, um dann einen Tauchring im Sitzen auf dem Beckengrund heraufzuholen.

Das Feedback aus der Runde war durchweg positiv. Geplant ist eine jährlich stattfindende Fortbildungsreihe mit wechselnden Schwerpunkten.

Bericht und Bilder von Hr. Ewerdwalbesloh