Snow- Rafting Premiere für die ARS
Voller Erwartungen und Vorfreude versammelten sich am Donnerstagabend 70 Schüler der Jahrgangsstufe acht vor der Adolf-Reichwein-Schule. 10 Stunden Busfahrt sollten noch vor ihnen liegen, dann würden sie das schneereiche Ahrntal in Südtirol erreichen. Seit fast 30 Jahren traditioneller Ort der Wintersportwoche der ARS.
Schon gleich morgens nach der Ankunft im Jugendhotel Kappellenhof ging es weiter zum Skiverleih. Danach wurden die Schüler in Gruppen aufgeteilt und jeweils einem der sieben betreuenden Lehrer zugeteilt. Während die Fortgeschrittenen gleich auf die Pisten gehen konnten,
mussten sich die meisten der Teilnehmer, von denen viele zum ersten Mal die Berge im Winter erleben durften, erst langsam an den alpinen Sport herantasten.
In den sieben Tagen der Wintersportwoche wurde eifrig Skifahren geübt. Einen Höhepunkt bildete dann die Seilbahnfahrt auf den K2, wo wir in 2500 Metern Höhe unser Können unter Beweis stellen und auf kilometerlangen Hängen die Faszination des Skifahrens auch richtig genießen konnten.
Ein weiteres großes Highlight war der Besuch einer Snow-Rafting Bahn, in der man mit lenkbaren Schlauchbooten eine etwa 500 Meter lange Piste hinabraste, dies bei Mondenschein und klirrenden Temperaturen.
Bei so viel Aktivität war auch Entspannung Nötig. Die man beim abendlichen Spielen, Tischtennis- und Tischfußballturnieren oder bei einer Fackelwanderung mit anschließendem alkoholfreien Winterpunsch fand. Die Zeit verging wie im Flug und schon viel zu schnell war es soweit. Der Tag des abschließenden Skirennens und damit letzte Skitag war gekommen.
Bei den Anfängern siegte Özgün Dogan, bester Fortgeschrittener war Maximilian Ossot, schnellstes fortgeschrittenes Mädchen war Jaqueline Sallwey. Von den Anfängerinnen war Ludmila Wagner die beste. Bei der anschließenden Siegerehrung wurden dann aber nicht nur die sportlichen Leistungen gewürdigt sondern auch das ordentlichste Zimmer ausgezeichnet.
Für alle war die Wintersportwoche ein besonderes Erlebnis, das viele gerne wiederholen würden.
Karin Näser, Tamara 8aG