Adolf-Reichwein-Schule Langen (Hessen) • Kreis Offenbach

Diese Seite übersetzen

Automatische Übersetzung über Google. Chrome und Safari können die Seite auch selbst übersetzen.

Navigation

Die Symbole oben

ARS-App

Sie können sich unsere Internetseite als App auf den Startbildschirm legen – ohne Installation aus einem Store und ohne Zugriff auf Ihr Telefon.

iPhone und iPad

  1. Diese Seite in Safari öffnen.
  2. Unten auf das Teilen-Symbol tippen (Viereck mit Pfeil nach oben).
  3. „Zum Home-Bildschirm“ wählen und bestätigen.

Android

  1. Diese Seite in Chrome öffnen.
  2. Oben rechts das Menü antippen (drei Punkte).
  3. „App installieren“ oder „Zum Startbildschirm zufügen“ wählen.

Wer ein Konto hat, kann sich zusätzlich kurze Mitteilungen aufs Handy schicken lassen – etwa wenn eine Anmeldung bestätigt oder ein Antrag entschieden wurde:

Alles Verbindliche erreicht Sie weiterhin per E-Mail. App und Mitteilungen sind eine Bequemlichkeit obendrauf – wer sie nicht einrichtet, verpasst nichts.

Neues aus dem Schulleben

Zu Besuch in der Kinderuni Frankfurt

Kinder sitzen in einem großen Universitäts-Hörsaal und halten Antwortkarten hoch; vorne stehen die Vortragenden (Schwarz-Weiß-Aufnahme). © ARS
Schüler im Hörsaal

Am 22.09.09 besuchten die Klassen 5af und 5ef in Begleitung von Frau Malcherek und Frau Hamker die Frankfurter Kinder-Uni. Auch die Mentoren Hava Topkaya und Timo Staudte begleiteten uns.

Der Erziehungswissenschaftler Prof. Ellinger hielt eine spannende Vorlesung zum Thema "Wie erziehe ich meine Eltern? Von Freiräumen und Grenzen in der Familie".

Uns wurde gezeigt, wie der Prof seinen Hund dressiert hatte. Kinder sollen jedoch nicht dressiert, sondern erzogen werden. In Rollenspielen wurden verschiedene Reaktionsmöglichkeiten auf elterliche Erziehungsversuche gezeigt. Wir durften dann abstimmen, ob wir das Dargestellte für richtig oder falsch halten.

Erziehung soll uns helfen, in wichtigen Fällen selbständig sinnvolle Entscheidungen zu treffen. Grenzen sind zu unserem Schutz da. Aber Grenzen können auch erweitert werden: So mussten zwei Lehrerinnen – leider  aber nicht unsere Klassenlehrerinnen - barfuß über Scherbenhaufen laufen. Es floss kein Blut und die beiden Lehrerinnen hatte eine persönliche Grenze überschritten, denn sie hatten zuvor so etwas nicht ausprobiert.

Am Schluss legten wir ein Schlaftagebuch an, mit dem wir unseren Eltern zeigen können, wie viel Stunden Schlaf wir wirklich brauchen.

Die Schlussfolgerung lautet: Erziehung ist gegenseitiges Aushandeln von Handlungsspielraum.
In der Mensa, so heißt die Essensausgabe in der Universität, bekamen wir anschließend ein Super-Futter, auf das wir jedoch lange warten mussten.