Beim Börsenspiel 2003 Platz 1 in Hessen und Platz 9 in Deutschland
Das bundesweite Börsenspiel der Sparkassen, an dem sich auch mehrere Teams der ARS seit einigen Jahren beteiligen, ist am 16.12.2003 zu Ende gegangen und die Adolf-Reichwein-Schule hat in diesem Jahr zum ersten Mal so richtig abgesahnt!
In der Rangliste der regional betreuenden Sparkasse (SK Langen-Seligenstadt) erreichten wir am Ende die Plätze 1, 2, 3 und 4! Alle vier Teams setzen sich aus Schülerinnen und Schülern der 9aG zusammen und wurden von ihrem Klassenlehrer, Herrn Weiß, betreut.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
„Makavellis“ (Gruppenleiter: Tony Viehhaus, 9aG), 500 Euro Preisgeld
(weitere Mitglieder der Gruppe: Anatolij Werle, Emre Söke, Vitalij Funk, Alex Keller, Andreas Jungmann)
„beauties“ (Gruppenleiterin: Lisa Hauf, 9aG), 400 Euro
„danger virus“ (Gl: Sara Keyhani, 9aG), 350 Euro
„blackbirds“ (Gl: Rafael Corradino, 9aG), 300 Euro
Auch wenn dies schon ein feiner Erfolg ist, der wohl kaum so schnell wieder gelingen wird, wird das Ganze noch dadurch gekrönt, dass diese vier Gruppen auch in der hessischen Rangliste alle unter den ersten zehn liegen (die „Makavellis“ auf Platz 1, die „beauties“ auf Platz 2, „danger virus“ auf Platz 8 und die „blackbirds“ auf Platz 9). Die „Makavellis“ haben damit eine Reise mit ihrem Betreuungslehrer nach London gewonnen. Außerdem werden sie wie die übrigen drei Gruppen noch zusätzlich ordentliche Geldpreise gewinnen.
Sogar in der Deutschlandwertung aller beteiligten Sparkassen (über 40.000 teilnehmende Teams) erreichte die Jungengruppe, nachdem die letzten Tage des Spiels extrem spannend waren, den 9.Platz. Am meisten Geld hatte die Gruppe mit Aktien der Hypo-Vereinsbank und mit D-Logistics verdient. Die holländische Ahold-Aktie verhalf der Gruppe am letzten Spieltag noch von Platz 13 auf Platz 9. Aus 50.000 Euro Startkapital hatte die Gruppe 61.824,50 Euro gemacht. Die beiden nächstbesten Teams der ARS kamen immerhin auch noch unter die ersten 60. Ein bisschen Trauer herrschte allenfalls bei den „beauties", die das Börsenspiel sogar mehrere Wochen lang angeführt hatten, deren Aktien aber leider an den letzten 7 Tagen so stark fielen, dass am Ende nur Platz 26 blieb.
Das bundesweite Endergebnis:
Platz 9: „Makavellis“
Platz 26: „beauties“
Platz 52: „danger virus“
Neben diesem Erfolg und dem nicht zu verachtenden Preisgeld haben die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr wohl besonders viel über Wirtschaft und Börse im Lauf des Spiels erfahren, genau der Effekt, den sich auch die beteiligten Lehrkräfte der Schule von dem Spiel als Ergänzung zum Unterricht im Fach „Politik und Wirtschaft“ erhoffen.
A.Weiß