Fortsetzung)
Dann kam der große Tag, der 1. Oktober 2003. Die Gewinner fuhren nach Hanau zu der Firma Heraeus, wo die große osthessische Preisverleihung stattfand. Zuerst wurden mehrere Reden gehalten, die erste von Herr Höhmann, dem Geschäftsführer der Firma Bertha Heraeus, die zweite von Reinhold Maisch, dem Geschäftsführer der Arbeitskreise „Schule-Wirtschaft“, er erzählte, wie man einen guten Praktikumsbericht schreibt und was drin stehen muss.
Danach präsentierten drei Auszubildende der Firma Heraeus die Arbeit in ihrer Firma und wie man sich bei einer großen Firma durchsetzen kann. Schließlich hielt die Sprecherin der Arbeitskreise "Schule-Wirtschaft", Frau Eisenbarth, eine Ansprache.
Dann war es endlich soweit: die Urkunden wurden verliehen. Die ersten gab es für die Hauptschulzweig-Gewinner, wir zählten auf Simone Baldischweiler, Graziana Amico und Bernhard Neuf. Aber leider gewann keiner von den drei. Die zweite Kategorie war „bester Realschulbericht“, aber Maurice Bajohr, unser Hoffnungsträger, gewann die Urkunde, das Geld und den eventuellen Ausbildungsplatz bei der Schiffsbauversuchsanstalt leider nicht. Aber für uns gab es ja noch eine Kategorie, nämlich „bester Praktikumsbericht Gymnasialzweig“. Von uns gab es nur zwei Kandidaten, die gewinnen konnten: Irina Schneider und Phillip Seybold. Doch leider gewannen wir auch in dieser Kategorie nicht. Dann verlieh Frau Eisenbarth noch eine Sonderurkunde für das weiteste Praktikum, doch Maurice Bajohr von der ARS gewann nicht, obwohl er immerhin in Potsdam war, denn ein Mädchen war sogar in England.
Anschließend durften wir noch einen kleinen (kostenlosen) Imbiss zu uns nehmen. Dann fuhren wir nach Hause. Vielleicht gewinnen ja in diesem Schuljahr die neunten oder zehnten Klassen etwas …
Manuel (8aR)