Wir haben uns mit den Vor – und Nachteile des Fremdseins in Ethik beschäftigt. Den Abschluss feierten wir mit einem großen internationalen Büffet.
Wir haben alle Tische zusammengeschoben, gemeinsam den Tisch gedeckt und uns gegenseitig bedient. Alle 29 SchülerInnen haben Köstlichkeiten aus Ihrer Heimat mitgebracht: Kötbullar->Dänemark, Sambosa->Afghanistan, Pakora->Pakistan, Brezeln->Deutschland, Grüne Soße->Deutschland, Original Putenwiener by Aldi, Pencakes->USA, Tschebureki-> Russland, Mantija->Albanien, Khigerini->Iran, Blinchiki->Russland, Succuk->Türkei, Tomaten und Gurken->Holland, Banitza->Bulgarien, Fli->Kosovo, Mesimel->Marokko, KiKi-> Bosnien, Erdnussbananenkekse->Kongo. Getrunken haben wir Orangensaft und Eistee. Am Ende der Stunden haben wir uns darüber gefreut, dass wir alle so unterschiedlich sind und miteinander essen, lernen und uns freuen können


