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Am 9. Februar fuhren wir, 110 Schüler, begleitet von elf Lehrkräften, nach St. Johann in Südtirol. Am späten Abend war Treffpunkt vor dem Schulgebäude. Nach zehnstündiger Fahrt erreichten wir die Pension, unser Zuhause für die kommenden acht Tage. Gleich nach unserer Ankunft, fuhren wir bereits zur Piste, um unsere Ski- und Snowboardausrüstung auszuleihen. Wir wurden daraufhin in Leistungsgruppen eingeteilt und bekamen je einen Skilehrer. Gegen 12 Uhr konnten wir uns auf der Skihütte stärken. Nach dem Essen fuhren wir wieder auf die Piste und durften selbstständig fahren. Gegen 16 Uhr ging es zurück zur Pension und wir erwarteten das Abendessen. Am darauffolgenden Tag ging es nach dem Frühstück wieder auf die Piste. Wie am Tag zuvor, gingen wir in derselben Hütte essen und hatten die Gelegenheit nach dem Ski fahren Après-Ski zu machen. Nach dem Abendessen erkundeten wir gemeinsam mit den Lehrern das umliegende Dorf. Am nächsten Tag standen wir nur bis zum Mittagsessen auf den Brettern, da wir nach Sand in Taufers fuhren, um dort etwas Einkaufen zu gehen. Das Abendessen wurde an dem Tag vorverlegt, damit wir die abendliche Skishow verfolgen konnten, bei der uns die Profis ihre Künste präsentierten. Am Dienstag hatten wir kein großes Programm und waren nur Ski fahren. Am Folgetag stand Snowrafting auf dem Programm, wo wir mit hoher Geschwindigkeit in einem Schlauchboot auf dem Schnee bergab fuhren. Am letzten Tag gingen wir wie gewohnt Ski fahren und hatten danach ein Abschlussrennen, an dem alle Schüler teilnahmen. Danach gaben wir unsere Skiausrüstung ab. Als wir in der Pension ankamen, packten wir unsere Koffer. Am Abschlussabend hatte jeder Lehrer eine Station mit lustigen Gruppenspielen vorbereitet. Die Gewinner des Skirennens wurden zudem gekürt. Auch das schönste sowie das unordentlichste Zimmer erhielt eine Urkunde. Am nächsten Morgen trafen wir uns alle vor dem Haus, um noch ein Gruppenfoto zu machen. Der Wirt hatte für jeden ein Lunchpaket gepackt und wir fuhren anschließend Richtung Langen. Gegen 20 Uhr wurden wir dann von unseren Familienmitgliedern in Empfang genommen.
Laura Koch, Marcel Riedelsperger
Melanie Bacher
Hallo! Mein Name ist Melanie Bacher und ich bin seit Januar 2012 Sekretärin an der Adolf-Reichwein-Schule. Ich habe von 2003 bis 2006 meine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht und wurde dann vorübergehend vom Betrieb übernommen. Die letzten 4,5 Jahre habe ich bei einem nationalen Hausbauunternehmen als Vertriebsassistentin gearbeitet. Da ich aber immer gern im Sozialen Dienst tätig sein wollte, freue ich mich nun meiner Leidenschaft fürs Organisieren, kombiniert mit den vielen sozialen Kontakten, nachkommen zu können. Ich bin Mutter eines 2- jährigen Sohnes und seit 2010 verheiratet. Meine Freizeit gestalte ich sehr vielfältig. Nach Feierabend unternehme ich gerne etwas mit meinem Sohn und meinem Mann. Ich lese sehr viel und am Abend treffen wir uns gern mit Freunden zu Sportkursen und Spielabenden mit Gesellschaftsspielen. Zudem bin ich Mitglied in zwei Chören und Mitglied in der Musicalgruppe „Puls“ in Heusenstamm. Ich freue mich auf eine tolle, aufregende und lernreiche Zeit an der Adolf-Reichwein-Schule.
Silvia Weiland
Mein Name ist Silvia Weiland. Seit dem 16. April 2012 arbeite ich nun an der Adolf-Reichwein-Schule. Ich bin in der Schweiz in der Nähe von Zürich geboren. Da habe ich auch meine Kindheit und Schulzeit verbracht. Meine Ausbildung und meine ersten Berufserfahrungen sammelte ich bei der Schweizerischen Bankgesellschaft in Zürich. Nach meinem Umzug nach Rodgau, arbeitete ich noch einige Zeit in Frankfurt beim Schweizerischen Bankverein. Nach einer längeren Kindererziehungspause, war ich für einige Jahre in der Sport- und Fitnessbranche tätig, bevor ich meine erste Stelle als Schulsekretärin in Seligenstadt an der Emma-Schule begann. Im Moment arbeite ich, noch bis August, jeden Tag die ersten 2 Schulstunden in Seligenstadt und fahre dann nach Langen an die Adolf-Reichwein-Schule. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie, die aus meinem Mann, unseren drei erwachsenen Kindern und unserem Hund Haylie besteht. Ich treffe mich gerne mit meinen Freunden, lese viel, besuche so oft es geht Konzerte, reise gerne und mache Yoga. Unsere Familie ist sehr sportlich, so dass wir alle immer in Sachen Sport unterwegs sind. Ich freue mich auf die Zeit an der Adolf-Reichwein-Schule, an der ich mich jetzt schon sehr wohl fühle.
Für den Sieg hat es dieses Mal nicht gereicht, aber das Abschneiden der Langener Adolf-Reichwein-Schule (ARS) verdient höchsten Respekt. Gleich vier Teams landeten beim Planspiel Börse der Sparkasse Langen-Seligenstadt in den Top Ten. Platz eins bei der 29. Auflage sicherte sich die Gruppe "Duddelhupenduben 2.0" der Rodgauer Geschwister-Scholl-Schule. Insgesamt hatten sich 231 Mannschaften mit 600 Jugendlichen aus 13 Schulen am Planspiel
beteiligt. Am meisten gehandelt wurden Aktien von Volkswagen, Google, Apple, Amazon und die Papiere der Commerzbank. Die meisten Anlagestrategien gingen jedoch nicht auf. Für zwei Drittel der Teams hieß es am Ende: Außer Spesen nix gewesen. Ihre Depotwerte wiesen leichte bis heftige Verluste auf. Nicht so bei den besten Langener Gruppen. Das Team "AKL" der Reichwein-Schule vermehrte das fiktive StartkapitaI von 50000 Euro auf 54980 Euro. Zum Vergleich: Die Sieger aus Rodgau hatten am Ende 57704 Euro auf dem Konto. Platz drei belegte mit den "SkittIes" eine weitere Gruppe der Scholl-Schule aus Rodgau (54667 Euro). Die weiteren Platzierungen der ARS: 4. "Die Senfgurken" (54062 Euro), 7. "Milchschnitte" (53396 Euro), 9. "Adibaba und die 3 Kopftücher" (52878 Euro). Bei der Siegerehrung in der Langener Hauptstelle der Sparkasse wurden die erfolgreichen Gruppen mit Geldpreisen belohnt. Weiterhin dürfen sich alle teilnehmenden Schulen über Spenden von 250 Euro freuen.
Foto: Postl
Quelle: Langener Zeitung vom 07.02.2012
Die Lesescouts AG trifft sich jeden Donnerstag um 13:45 Uhr im Raum B110. Wir sind aus den 7. und 8. Klassen, aber es können natürlich auch Schüler und Schülerinnen aus anderen Klassen reinschauen. Unser Ziel ist es, unsere Lesefähigkeit zu verbessern und für unsere Mitschülerinnen und Mitschüler kompetente Ansprechpartner in Sachen Lesen und Buchempfehlungen zu werden. Vielleicht denkst du dir gerade: „Lesescouts? Das klingt langweilig!“ Wir können dich beruhigen: Als Lesescout erlebt und gestaltet man so manch spannende Aktion mit! Besuch im Kindergarten „Am Steinberg“,kurz vor Weihnachten. Vor den Weihnachtsferien waren wir in der Kindertagesstätte „Am Steinberg“ und haben in zwei Gruppen Weihnachtsgeschichten vorgelesen. Die Kinder hatten viel Spaß und lauschten aufmerksam den Geschichten. Beim anschließenden Tischkickerspiel konnten wir noch Zeit mit den Kindern verbringen. Am Tag der Offenen Tür hatten wir elektronische Bücher dabei, die wir den Besuchern vorstellten. Für die Jüngeren gab es bei verschiedenen Bücher-Quiz Süßigkeiten zu gewinnen. Nach den Weihnachtsferien hatten wir wieder Gelegenheit im Kindergarten „Unterm Regenbogen“ gleich neben der Schule Geschichten vorzulesen. Um unsere Fähigkeiten als Lesescouts weiterzuentwickeln, wurden wir im März zum Workshop an die Weibelfeldschule in Dreieich eingeladen. Hier lernten wir durch Herrn Meeth, der dort die Lesescouts-Gruppe leitet, welche Möglichkeiten es gibt, spannende Bücher zu entdecken und wie man einen Buchbericht schreibt. Momentan bereiten wir uns auf eine Vorlesestunde in der benachbarten Erich-Kästner-Schule vor. Wir möchten dort gerne regelmäßig in die Mittagsbetreuung zum Vorlesen kommen und so Kontakte zu den körperbehinderten Schülerinnen und Schülern aufbauen. Bald schon können wir euch eine Auswahl von Büchern präsentieren, die wir selbst gelesen und dazu einen Buchkommentar geschrieben haben. Wenn ihr Interesse an der Lesescouts-AG habt und in der 7. oder 8. Klasse seid, könnt ihr gerne mal bei uns vorbeischauen.
Sebastian Lawrenz
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