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Ende November fuhren die Klassen 9bH und SchuB gemeinsam nach Korbach. Die Klassenfahrt war zugleich die Abschlussfahrt, die sich die Schüler jedoch anders vorgestellt hatten. Anstatt zu chillen und in der Stadt abzuhängen, durften sie von 9 Uhr bis ca. 15 Uhr täglich arbeiten. In der Berufsprobierwerkstatt, einem Projekt des BBZ Korbach, hatten sie die Möglichkeit verschiedene Berufe wie z. B. Friseur, Holzbearbeiter, Kraftfahrzeugmechatroniker, Maler und Lackierer und Goldschmied, praktisch zu erproben. Noch anfänglich völlig unmotiviert, stieg die Begeisterung von Tag zu Tag, einige kamen ihrem Wunschberuf dadurch näher. Auch die Freizeit kam nicht zu kurz. Kegeln, Kinobesuch und ein Spielabend rundeten das Programm am Abend ab. Selbst die Verpflegung entsprach den Vorstellungen der Schüler. Alles in allem eine gelungene Woche, die die Schüler aber auch die Betreuer gerne wiederholen würden.
D. Guarino, S. Sekui
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Dieses Jahr fanden zum ersten Mal am 18. und 19. November 2009 an der ARS in Langen Projekttage mit dem Titel „Pimp my Pausenbrot - Gesundes Pausenfrühstück" statt.
Was esse ich normalerweise in der Schule? Welche Lebensmittel eignen sich besonders für eine ausgewogene Ernährung in der Schule?
Warum ist gesundes und vor allem auch leckeres (!)
Pausenfrühstück wichtig für die Leistungen in der Schule?
Diesen und anderen Fragen sind die Schüler an ihrem Projekttag bei der Arbeit an zehn verschiedenen Stationen nachgegangen. Anschließend sollte das Gelernte natürlich auch praktisch umgesetzt werden: Die Schüler konnten ihr eigenes Pausenbrot zusammenstellen Wer besonders appetitliche und sinnvolle Zusammenstellungen kreierte, konnte sogar einen von drei Preisen gewinnen!
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Um bei den Bundesjugendspielen die langen Pausen zwischen den einzelnen Disziplinen angenehmer zu gestalten, wurde 2009 erstmals die neue Sportart Slacklining angeboten.
Beim Slacklining balanciert man auf einem Band, welches zwischen zwei Bäumen gespannt ist.
Slacklining kommt ursprünglich vom Klettersport aus den USA. Angefangen hat es mit dünnen Kletterseilen und hat sich erst in den letzten 5 Jahren weiter entwickelt.
Zum Slacklinen braucht man zwei Pfosten (Bäume können auch umfunktioniert werden), besagte Slackline und einen Spanner. Deswegen ist es schnell aufgebaut und transportabel. Da das Band etwa 50 cm über dem Boden schwebt, besteht kein großes Verletzungsrisiko.
Viele Schüler hatten jede Menge Spaß diese neue Sportart auszuprobieren, obwohl es nicht einfach war. Die von uns befragten Mittelstufenschüler waren begeistert und wollten sich gleich in einem Verein anmelden und sich dafür einsetzen, dass Slacklining als Schulsport angeboten wird.
Frau Ohlig-Ohanka lernte am Deutschen Turnfest die neue Sportart Slackli-ning kennen. Da es ihr so gut gefiel, sprach sie die Verantwortlichen an und bat sie, Slacklining an unserer Schule anzubieten. Da die Teamer diese neue Sportart schon mehrfach an Schulen angeboten haben, stimmten sie zu und stellten Slacklining an den Bundesjugendspielen der 8. und 9. Klassen vor. Eine wirklich gelungene Aktion!





