Am 23. Januar 2026 wurde auf dem Schulhof der Adolf-Reichwein-Schule feierlich die Sitzbank mit der Aufschrift „Kein Platz für Ausgrenzung“ eingeweiht.
Die Einweihung fand in gemeinsamer Zusammenarbeit mit dem Förderverein „Pro Reichwein“, Mitgliedern des Aktionsbündnisses „Langen bleibt bunt“ sowie der Schülervertretung der Schule statt.
Die Sitzbank wurde von der Lebenshilfe Heinsberg bezogen und steht symbolisch für Zusammenhalt, Offenheit und ein respektvolles Miteinander. Sie ist Teil einer bundesweiten Aktion gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. Die 950. Sitzbank dieser Initiative wurde bereits im Deutschen Bundestag aufgestellt – nun setzt auch die Adolf-Reichwein-Schule mit einer eigenen Bank ein sichtbares Zeichen.
Mit der Bank auf dem Schulhof macht die Schulgemeinde deutlich, dass Ausgrenzung, Diskriminierung und Intoleranz keinen Platz haben. Vielmehr soll sie ein Ort der Begegnung sein und täglich daran erinnern, wie wichtig Solidarität, Vielfalt und gegenseitiger Respekt im schulischen Alltag sind.
Die Initiative wurde von allen Beteiligten als wichtiger Beitrag zur Stärkung demokratischer Werte und eines wertschätzenden Schulklimas hervorgehoben. Ermöglicht wurde die Anschaffung durch die Unterstützung des Fördervereins „Pro Reichwein“


