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Die Lesescouts AG trifft sich jeden Donnerstag um 13:45 Uhr im Raum B110. Wir sind aus den 7. und 8. Klassen, aber es können natürlich auch Schüler und Schülerinnen aus anderen Klassen reinschauen. Unser Ziel ist es, unsere Lesefähigkeit zu verbessern und für unsere Mitschülerinnen und Mitschüler kompetente Ansprechpartner in Sachen Lesen und Buchempfehlungen zu werden. Vielleicht denkst du dir gerade: „Lesescouts? Das klingt langweilig!“ Wir können dich beruhigen: Als Lesescout erlebt und gestaltet man so manch spannende Aktion mit! Besuch im Kindergarten „Am Steinberg“,kurz vor Weihnachten. Vor den Weihnachtsferien waren wir in der Kindertagesstätte „Am Steinberg“ und haben in zwei Gruppen Weihnachtsgeschichten vorgelesen. Die Kinder hatten viel Spaß und lauschten aufmerksam den Geschichten. Beim anschließenden Tischkickerspiel konnten wir noch Zeit mit den Kindern verbringen. Am Tag der Offenen Tür hatten wir elektronische Bücher dabei, die wir den Besuchern vorstellten. Für die Jüngeren gab es bei verschiedenen Bücher-Quiz Süßigkeiten zu gewinnen. Nach den Weihnachtsferien hatten wir wieder Gelegenheit im Kindergarten „Unterm Regenbogen“ gleich neben der Schule Geschichten vorzulesen. Um unsere Fähigkeiten als Lesescouts weiterzuentwickeln, wurden wir im März zum Workshop an die Weibelfeldschule in Dreieich eingeladen. Hier lernten wir durch Herrn Meeth, der dort die Lesescouts-Gruppe leitet, welche Möglichkeiten es gibt, spannende Bücher zu entdecken und wie man einen Buchbericht schreibt. Momentan bereiten wir uns auf eine Vorlesestunde in der benachbarten Erich-Kästner-Schule vor. Wir möchten dort gerne regelmäßig in die Mittagsbetreuung zum Vorlesen kommen und so Kontakte zu den körperbehinderten Schülerinnen und Schülern aufbauen. Bald schon können wir euch eine Auswahl von Büchern präsentieren, die wir selbst gelesen und dazu einen Buchkommentar geschrieben haben. Wenn ihr Interesse an der Lesescouts-AG habt und in der 7. oder 8. Klasse seid, könnt ihr gerne mal bei uns vorbeischauen.
Sebastian Lawrenz
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Hallo! Wir sind die Klasse 9bR von Frau Nowotny. Wie jedes Jahr vor Weihnachten haben wir uns überlegt, wie wir uns sozial engagieren können. Nach diversen Vorschlägen kamen wir auf die Idee, eine Patenschaft von einem Kind aus Afrika zu übernehmen. Wenige Wochen später erhielten wir einen Brief von der Hilfsorganisation „Hilfe für die Massai e.V.“ Darin stand, dass unser Patenkind ungefähr in unserem Alter sei. Der Massai-Junge heißt Francis William und besucht seit Januar 2012 eine Secondary School in der Nähe von Arusha. Er hat vor, einen guten Abschluss zu machen, um später auf einer Universität studieren zu können. Francis hat sechs Geschwister, von denen drei von der Familie aufgenommen wurden. Der Vater von Francis wohnt nicht bei Francis Familie, da er zurzeit zum Studieren an einem College in Uganda ist. Neben Francis Mutter hat der Vater noch drei Frauen und insgesamt dreizehn Kinder. Der Schultag von Francis beginnt um 07:30 Uhr, vor dem Schulgebäude, wo sich alle Schüler und Lehrer versammeln. Während die Landesflagge gehisst wird, singen sie die Volkshymne. Anschließend gehen sie in die jeweiligen Klassenräume, um dort mit dem Unterricht zu beginnen. Die erste Pause beginnt um 10:00 Uhr, bei der die Kinder einen Becher „Uji“ (Maissuppe) bekommen. Für viele Kinder ist es die erste Mahlzeit des Tages. Um 13:00 Uhr beginnt der Nachmittagsunterricht und um 15:30 Uhr gehen die Schülerinnen und Schüler nach einem erneuten Versammeln vor dem Hauptgebäude der Schule nach Hause bzw. ins Kinderwohnheim. Jeder aus unserer Klasse spendet alle drei Monate 2,50€, um Francis` Schulgeld zu finanzieren. Um eine „Beziehung“ zu unserem Patenkind aufzubauen, schreiben wir in Partnerarbeit Briefe an ihn. Vielen fiel es etwas schwer, den Brief zu schreiben und über sich selbst auf Englisch zu berichten. Nach zwei bis drei Monaten erhielt Frau Nowotny einen mit Dreck verschmutzten Brief aus Tansania. Er war von Francis, er beantwortete viel Fragen von uns. So erfuhren wir zum Beispiel, dass er in seiner Freizeit gerne liest. So, jetzt habt ihr einen kleinen Eindruck von unserer Patenschaft erhalten.
Azra, Jana, Denise, 9bR
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Seit Beginn 2001 nutzten insgesamt bisher mehr als 1.000.000 Mädchen und Jungen die Chance, am Girls- bzw. Boys- Day teilzunehmen. Der Sinn des Mädchen-/Jungen- Zukunftstages ist, dass die Mädchen in einem typischen Männerberuf reinschnuppern, die Jungs hingegen einen echten Mädchenberuf ausprobieren und so mögliche Anregungen für eine spätere Berufswahl finden. Auch auf unserer Schule nutzten viele Schülerinnen wie Schüler (167 Mädchen und 107 Jungen) der 5. bis 8. Klassen die Möglichkeit in Unternehmen und Einrichtungen zu gehen. Wir haben ein paar Mädchen und Jungen aus der 5.-7.Klasse befragt. Hier ein paar Eindrücke…
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Die 6cF machte am Dienstag, den 24.Januar, einen Ausflug zur Wanderausstellung „Tutanchamun – sein Grab und seine Schätze“. Zuvor wurde das Thema „Ägypten“ im Fach GL mehrere Wochen lang behandelt. Zu Beginn des Ausstellungsbesuches, der von Frau Schaffer und Frau Jayme begleitet wurde, bekamen alle Schülerinnen und Schüler einen sogenannten Audioguide, mit dessen Hilfe man schülergerechte Erklärungen zu den einzelnen Exponaten anhören konnte.
Zunächst wurden zwei Filme gezeigt, einer über den Pharao Tutanchamun und seinen Vater Echnaton, ein zweiter über den Archäologen Howard Carter, der im Jahre 1922 das Grab nach langer Suche entdeckt hat.
Der anschließende Besuch der Ausstellungsräume war für alle überwältigend: Drei der vier Schatzkammern wurden so nachgebaut wie Carter sie damals vorgefunden hat. Die Reichtümer mit dem vielen Gold waren schier unfassbar. Beeindruckend waren auch die riesigen Schreine und die verschieden großen Sarkophage, in die die Mumie von Tutanchamun, der im Alter von 18 Jahren starb, gebettet war. Auch hier wurde mit Gold und wertvollen Einlegearbeiten nicht gespart. Ebenso setzte der Anblick der Totenmaske, die jeder von Bildern kennt, viele Kinder in Erstaunen.
Das Gute an der Ausstellung war, dass man praktisch auf Tuchfühlung mit den Exponaten gehen konnte, denn es waren ja keine Originale, sondern gut gemachte Nachbildungen und die brauchen zum Glück kein zentimeterdickes Panzerglas.
So verließen alle nach ca. zwei Stunden diese wunderbare Ausstellung mit dem Gefühl, Geschichte wirklich erlebt zu haben.
Gudrun Jayme
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Vor den Weihnachtsferien waren wir in der Kindertagesstätte „Am Steinberg“ und haben in zwei Gruppen Weihnachtsgeschichten vorgelesen. Die Kinder hatten viel Spaß und lauschten aufmerksam den Geschichten. Beim anschließenden Tischkickerspiel konnten wir noch Zeit mit den Kindern verbringen.
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Wir (die Klasse 8bG) haben im Chemie Unterricht bei Frau Salmen Gummibärchen und Karamellbonbons gemacht.
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Inzwischen ist es schon Tradition! Die Big Band "No noise" unter der Leitung von Herrn Bernd Sallwey, dem stellvertretenden Leiter der Musikschule Langen, bedankt sich auf musikalische Weise für den zur Verfügung gestellten Proberaum an der ARS.
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Die Bläserklassen der 5. und 6. Klassen der ARS-Langen sind auch dieses Jahr wieder vier Tage zu einer Übungsfreizeit gefahren.
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Aktienräuber schlagen zu, die Erfolgsgeschichte der Adolf-Reichwein-Schule beim Börsenspiel der deutschen Sparkassen geht weiter.










